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jbs spurenelemente

jbs spurenelemente

Auf einen Blick
  • Optimierung der mikrobiologischen Prozesse
  • Bessere Substratnutzung / Einsparung von Substrat
  • Erhöhung des Methangehalts und Steigerung des Gasertrags
  • Steigerung der BHKW-Laufzeiten
  • Verkürzung der Rührzeiten
  • Reduzierung des Risikos von Schwimm- und Sinkschichten
  • begleitende Analytik durch ein akkreditiertes Labor

Den Spurenelementen kommt bei der Biogasproduktion eine zentrale Bedeutung zu. Sie werden von den Methan bildenden Bakterien in Enzyme eingebaut. Mit Hilfe dieser Enzyme produzieren die Bakterien dann aus dem Gärsubstrat Methan (siehe grafische Darstellung unten). Ohne Spurenelemente ist somit keine optimale Produktion von Biogas möglich.

Dabei ist es wichtig, dass die richtigen Spurenelemente in ausreichenden Konzentrationen vorliegen. Auch der größte Überschuss an einem einzelnen Element kann den Mangel an einem anderen Element nicht ausgleichen. Über die verschiedenen Substrate gelangen unterschiedliche Mengen in die Anlage. Die Spurenelementgehalte in der Anlage schwanken je nach Beschaffenheit des Substrats. Sie sind oftmals zwar ausreichend, um die grundlegende Funktion der Anlage zu gewährleisten, jedoch nicht, um das Substrat optimal zu verwerten.

Neben den absoluten Mengen kommt es vor allem auf die Verfügbarkeit der Spurenelemente an.

jbs spurenelemente stellen eine optimale Versorgung der Bakterien mit den wichtigsten Spurenelementen sicher. Durch die flüssige Dosierform wird eine optimale Verteilung und eine schnelle Wirkung garantiert.

Gebinde

20 Liter Kanister

220 Liter Fass
1.000 Liter Container

Spurenelemente-Grafik

 

BiogasanlageErfahrungsbericht aus der Praxis

Biogasanlage im Raum Husum, 250 kW/h

Eingesetzte Substrate: 9 - 10 t Maissilage
16 m³ Rindergülle
2 t Rindermist

Nach einer Fermenteranalyse entschied sich der Anlagenbetreiber zunächst für einen Zeitraum von 3 Monaten jbs spurenelemente einzusetzen. Die empfohlene Anfangsdosierung betrug 1,5 l täglich. Schon nach einer Woche fiel die Konzentration an Essigsäure, da durch die bessere Nährstoffversorgung der Bakterien mehr Säuren in Methan umgewandelt werden konnten.

Unter Berücksichtigung der Analysen wurde die Dosierung nach und nach auf 0,5 l/Tag angepasst. Der Methangehalt stieg stetig von anfänglich 50 % auf 55 %. Außerdem konnte bei gleicher Leistung die Substratzufuhr an Mais von 10 t auf 9 t täglich reduziert werden.

 

Einsparung von Substrat

Abbau von Fettsäuren erhöht den Methangehalt

Einsparung von Substrat Abbau von Fettsäuren erhöht Methangehalt

 

Downloads

PDF jbs spurenelemente Prospekt

 

 

Erfahrungsberichte mit jbs 


Biogasanlage aus der Nähe von München

„Im Februar 2010 sprachen wir zum ersten Mal mit dem Betriebsleiter über den Einsatz von Zusätzen in seiner Biogasanlage. Da seine Anlage zu diesem Zeitpunkt mit nur 300 kW lief, stimmten wir überein, der Ursache auf den Grund zu gehen.
Aus dem Ergebnis der Fermenterproben zeigte sich, dass das Essigsäureäquivalent bei knapp..."

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Biogasanlage im Raum Osnabrück

„Ich setzte schon seit längerem flüssige Spurenelemente von einem bekannten Anbieter ein. Nach mehreren Anrufen eines Beraters von jbs entschloss ich mich im April 2011 einen Testlauf mit den jbs spurenelementen durchzuführen. Nach kurzer Zeit stieg der Methangehalt von 51% auf 54% an. Ich führte diesen Effekt zunächst nicht..."

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Biogasanlage bei Celle (Niedersachsen)

Nach einer Fermenteranalyse und einem Beratungsgespräch mit jbs Anfang Mai diesen Jahres, entschloss ich mich jbs spurenelemente einzusetzen. Zu Beginn des Spurenelement-Einsatzes waren sowohl Essigsäure, als auch Propionsäure in hohen Mengen vorhanden. Die empfohlene Anfangsdosierung an jbs spurenelementen betrug 1l täglich..."

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Biogasanlage aus der Nähe von Braunschweig

"Im Juni 2011 (zu diesem Zeitpunkt war ein Motor mit 530 kW installiert) kamen wir mit dem Betriebsleiter dieser Anlage aufgrund seiner Probeergebnisse zum Thema Zusätze für die Biogasanlage ins Gespräch. Das Essigsäureäquivalent lag bei 2.300 mg/kg und an einigen relevanten Spurenelementen war ein Mangel erkennbar. Ihm fehlte es stark an Leistung in seiner Anlage..."

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Biogasanlage bei Göttingen (Niedersachsen)

„Die Anlage lief Zu Beginn des Jahres auch ohne Zusätze schon auf Volllast und auch die Fettsäurewerte waren im normalen Bereich. Ein Mangel an Spurenelementen war also weder anhand des FOS/TAC-Wertes zu erkennen; noch war das Essigsäureäquivalent übermäßig erhöht.Dennoch wurde im Rahmen einer großen Analyse ein Mangel an einigen wichtigen Spurenelementen festgestellt..."

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