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Nach einer Fermenteranalyse entschied sich der Anlagenbetreiber zunächst für einen Zeitraum von 3 Monaten jbs spurenelemente einzusetzen. Die empfohlene Anfangsdosierung betrug 1,5 l täglich. Schon nach einer Woche fiel die Konzentration an Essigsäure, da durch die bessere Nährstoffversorgung der Bakterien mehr Säuren in Methan umgewandelt werden konnten. Unter Berücksichtigung der Analysen wurde die Dosierung nach und nach auf 0,5 l/Tag angepasst. Der Methangehalt stieg stetig von anfänglich 50 % auf 55 %. Außerdem konnte bei gleicher Leistung die Substratzufuhr an Mais von 10 t auf 9 t täglich reduziert werden.
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Erfahrungsberichte mit jbsBiogasanlage aus der Nähe von München„Im Februar 2010 sprachen wir zum ersten Mal mit dem Betriebsleiter über den Einsatz von Zusätzen in seiner Biogasanlage. Da seine Anlage zu diesem Zeitpunkt mit nur 300 kW lief, stimmten wir überein, der Ursache auf den Grund zu gehen.
Aus dem Ergebnis der Fermenterproben zeigte sich, dass das Essigsäureäquivalent bei knapp..." Biogasanlage im Raum Osnabrück„Ich setzte schon seit längerem flüssige Spurenelemente von einem bekannten Anbieter ein. Nach mehreren Anrufen eines Beraters von jbs entschloss ich mich im April 2011 einen Testlauf mit den jbs spurenelementen durchzuführen. Nach kurzer Zeit stieg der Methangehalt von 51% auf 54% an. Ich führte diesen Effekt zunächst nicht..."
Biogasanlage bei Celle (Niedersachsen)„Nach einer Fermenteranalyse und einem Beratungsgespräch mit jbs Anfang Mai diesen Jahres, entschloss ich mich jbs spurenelemente einzusetzen. Zu Beginn des Spurenelement-Einsatzes waren sowohl Essigsäure, als auch Propionsäure in hohen Mengen vorhanden. Die empfohlene Anfangsdosierung an jbs spurenelementen betrug 1l täglich..."
Biogasanlage aus der Nähe von Braunschweig"Im Juni 2011 (zu diesem Zeitpunkt war ein Motor mit 530 kW installiert) kamen wir mit dem Betriebsleiter dieser Anlage aufgrund seiner Probeergebnisse zum Thema Zusätze für die Biogasanlage ins Gespräch. Das Essigsäureäquivalent lag bei 2.300 mg/kg und an einigen relevanten Spurenelementen war ein Mangel erkennbar. Ihm fehlte es stark an Leistung in seiner Anlage..." Biogasanlage bei Göttingen (Niedersachsen)„Die Anlage lief Zu Beginn des Jahres auch ohne Zusätze schon auf Volllast und auch die Fettsäurewerte waren im normalen Bereich. Ein Mangel an Spurenelementen war also weder anhand des FOS/TAC-Wertes zu erkennen; noch war das Essigsäureäquivalent übermäßig erhöht.Dennoch wurde im Rahmen einer großen Analyse ein Mangel an einigen wichtigen Spurenelementen festgestellt..."
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